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Māui
Hier im Halbprofil zu sehen mit geschnitztem tā moko (Tätowierung). Māui zieht die Nordinsel Neuseelands aus den Tiefen des Ozeans, die seitdem Te Ika-a-Māui (der Fisch von Māui) genannt wird. Er ist ein sagenumwobener Held und Schelm, der mit übernatürlichen Kräften ausgestattet ist. Über seine legendären Taten und Abenteuer gibt es eine Vielzahl an Geschichten.
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Hine-nui-te-pō
Sie ist die Göttin der Dunkelheit und des Todes. Zu sehen ist der Moment in dem Māui versucht, in die schlafende Göttin hineinzukriechen, um an ihr Herz zu gelangen. Damit versucht er Unsterblichkeit für alle Kreaturen zu erringen. Die Göttin wird jedoch von zwei Vögeln geweckt und zerquetscht Māui zwischen ihren Oberschenkeln.
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Tamatekapua und Whakatūria
Die Brüder Tamatekapua und Whakatūria schlichen sich Nacht für Nacht auf Stelzen in den Garten eines verfeindeten tohunga (Priester), und plünderten dessen Brotfruchtbaum. Dabei wurden sie erwischt und es entzündete sich ein Streit, der zum Tod Whakatūrias führte. Tamatekapua überlebte und wurde Kapitän des Te Arawa-Kanus.
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Schnitzer der Te Arawa
Das Paneel zeigt eine Ahnenabbildung, wie sie üblicherweise in Versammlungshäusern zu finden ist. Der hier dargestellte Ahne trägt als Attribut einen Schlägel, und weist sich mit diesem typischen Werkzeug als Schnitzerpersönlichkeit aus. Vielleicht wollte einer der Schnitzer sich selbst oder seinen Lehrer damit in Rauru verewigen?
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Das Muster dieses Paneels trägt den Namen ‚Roimata Toroa’. Übersetzt bedeutet dies ‚Tränen des Albatros’. Es wird mit Katastrophen und Trauer assoziiert und verweist auf die Erzählung von Ruakapanga, der auf dem Rücken eines Albatros nach Aotearoa kam. Unaufhörlich beweinte der Vogel seinen in Hawaiki zurückgebliebenen Gefährten.